Die Kulturmittler – Der ifa-Podcast zu Außenkulturpolitik

Von Fußball und Konfuzius. Soft Power in der Außenpolitik. Mit Helmut K. Anheier

Mit der Ausrichtung der Fußball-WM versucht das Golf-Emirat Katar sein politisches Image aufzubessern, während Boris Johnson bereits von der “soft power superpower” Großbritannien spricht. Es scheint offensichtlich: Um für die politischen Herausforderungen und Krisen des 21. Jahrhunderts gewappnet zu sein, ist Soft Power relevanter denn je. Aber was ist das eigentlich; „weiche Macht“? Und in welchem Verhältnis steht sie zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik Deutschlands?

Im Podcast haben wir Helmut K. Anheier von der Hertie School of Governance zu Gast. Er erklärt, wie Hard und Soft Power zusammen gedacht werden können, beleuchtet die Entwicklung von Soft-Power-Strategien verschiedener Länder und wann Soft Power mit Vorsicht zu genießen ist.

Game Changer – Videospiele in der Außenpolitik. Mit Manouchehr Shamsrizi

Games vermitteln politische Narrative und Botschaften interaktiver als jedes andere Medium; Spieler:innen entscheiden selbst über das Schicksal ganzer Nationen und Welten, teils mit engem Bezug zur Realität. Dennoch sind Videospiele selten Thema im öffentlichen Diskurs, ihr Status als Kulturmedium ist immer noch umstritten und in das Blickfeld der deutschen Außenkulturpolitik geraten sie erst seit Kurzem. Wir sprechen mit Manouchehr Shamsrizi, Gründer des Game Labs Berlin, über die große Bedeutung, die die Gamingwelt als Chance und Risiko zugleich für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik birgt – und darüber, was Videospiele eigentlich mit Nation Branding und Soft Power zu tun haben.

English Edition: Why Election Observation Matters. With Therese Pearce Laanela

Increasingly, elections that are fair, just and accessible to all cannot be taken for granted anymore. Hence, the role of election observers is becoming more and more important: Whenever an election is held, they are on site to report any irregularities or even fraud. In our podcast, we talk with Therese Pearce Laanela from International IDEA, an intergovernmental organisation supporting and promoting democratic processes worldwide, about how their mission has changed in recent years due to digitalisation and the pandemic, and what democratisation aid means in foreign policy.

Versöhnung durch Erinnerung? Mit Marie-Janine Calic

Im Sommer 1991 begann Mitten in Europa ein Krieg mit weit über 100.000 Todesopfern und Millionen Vertriebenen und Geflüchteten. Erst jetzt, dreißig Jahre später, wurde die juristische Aufarbeitung der Jugoslawienkriege mit der endgültigen Verurteilung Ratko Mladićs, dem ehemaligen Oberbefehlshaber der serbischen Armee, offiziell beendet. Was und wie wird heute in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens erinnert? Welche historische Verantwortung trägt die EU? Über nationale Identitäten, Geschichtspolitik und die Bedeutung der Zivilgesellschaft bei der Aufarbeitung der Geschichte sprechen wir mit der Historikerin Marie-Janine Calic.

Museen neu denken. Mit Clémentine Deliss

Die anstehende Eröffnung des Humboldtforums und die nun beschlossene Rückgabe der Benin-Bronzen setzen den Umgang mit dem kolonialen Erbe in europäischen Museen erneut auf die kulturpolitische Agenda. Wie kann ein neuer, dekolonialer Umgang mit ethnologischen Museumssammlungen aussehen? Dafür braucht es neue Konzepte und Ideen im Museumsbetrieb. Wir sprachen mit der Kuratorin Clémentine Deliss über die Zukunft von Museen und die Rolle der Mittlerorganisationen der Außenkulturpolitik dabei.

English Edition: Is America back? With J.P. Singh

It’s been 100 days since the start of Joe Biden’s Presidency. A lot has changed in the way the U.S. and Europe communicate. What common goals can be established between the U.S. and European countries – And what role does China play in their relationship? What impact does public opinion have on cultural relations? And do transatlantic politics really represent the way communities look today? We talked to J.P. Singh, an expert on international political economy, took a deeper look into Biden’s statement ‘America is back’ and discussed in which direction the transatlantic relations are heading.

Folge #25: Europas letzte Diktatur. Mit Olga Shparaga

Über die Politisierung der belarussischen Gesellschaft, die besondere Rolle von Frauen bei der landesweiten Protestbewegung gegen Alexander Lukaschenko und die Relevanz digitaler Kommunikation für die Mobilisierung der Zivilgesellschaft sprechen wir im ifa-Podcast mit Olga Shparaga, Philosophin und Professorin am College of Liberal Arts in Belarus. Wir blicken außerdem über die Landesgrenzen hinaus und diskutieren die EU-Sanktionen und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Belarus und anderen europäischen Ländern.

Legendär und kontrovers: Der Deutsche Pavillon in Venedig. Mit Kolja Reichert

Was macht die Biennale in Venedig so einzigartig? Sind Länderpavillons noch zeitgemäß? Braucht die älteste und wichtigste Kunstausstellung ein Update? Kolja Reichert meint: Nein. Der Kunstkritiker und Journalist erläutert im ifa-Podcast „Die Kulturmittler“ vergangene Positionen und ihre politische Bedeutung und blickt auch in die Zukunft: Wird die, durch die Pandemie beschleunigte, Digitalisierung die Kunstwelt grundlegend verändern?

English Edition: Overestimated Brexit? With Stuart MacDonald

How does Brexit affect universities, the cultural sector and European cultural relations? We talked to public diplomacy expert Stuart MacDonald about European identity, nation branding and future challenges as well as opportunities for relations, networks and cooperations – in Europe and internationally.

Die Macht der Vielen. Mit Rupert Graf Strachwitz

„Unbequem sein ist immer unbequem.“ Das gilt ganz besonders, wenn Zivilgesellschaften sich in die Politik einmischen, auch in Europa. Warum genau das aber so wichtig ist und was „Zivilgesellschaft“ eigentlich bedeutet, darüber sprechen wir mit Rupert Graf Strachwitz, Politikwissenschaftler und Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft.

Luxusgut Menschenrechte? Mit Barbara Lochbihler

Vor 72 Jahren verabschiedeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Wie ist es aktuell weltweit um sie bestellt? Und was kann Außenkulturpolitik angesichts zunehmender Einschränkung der zivilgesellschaftlichen Handlungsspielräume für ihre Stärkung tun? Darüber sprechen wir mit der Menschenrechtsexpertin Barbara Lochbihler.

Zwischen Innen und Außen. Mit Sigrid Weigel

Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik beginnt im Inneren. Doch was tun, wenn Innen- und Außenpolitik im Widerspruch zueinander zu stehen scheinen? Wie kann die „dritte Säule der Außenpolitik“ gestärkt werden? Wir sprachen mit der Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Sigrid Weigel über Handlungsvorschläge abseits von Ressortpolitik und nationalstaatlichen Perspektiven.

Die Kunst des Kuratierens. Mit Annette Tietenberg.

Heute werden nicht mehr nur Ausstellungen kuratiert, sondern auch Playlists und Parkanlagen. Doch was heißt „kuratieren“ in der Kunst heutzutage? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf kuratorisches Handeln? Und: Sind Kuratorinnen und Kuratoren nicht schon längst überflüssig? Über kuratorische Praxis und ihre außenkulturpolitische Verantwortung sprechen wir mit Annette Tietenberg, Professorin für Kunstwissenschaft an der HBK Braunschweig.

Das koloniale Erbe von Museen. Mit Inés de Castro

Als „Konserven des Kolonialismus“ haben ethnologische Museen eine ambivalente Vergangenheit. Doch welche Aufgaben haben völkerkundliche Museen heute eigentlich? Wie politisch sind sie? Und warum spielt die Architektur von Museumsgebäuden eine entscheidende Rolle? Wir sprachen mit Inés de Castro, Direktorin des Lindenmuseums in Stuttgart, über Rolle und Aufgaben, neue Formen der Präsentation und Zusammenarbeit, aktuelle Entwicklungen und das Museum von morgen.

Digitaler Aktivismus weltweit. Mit Geraldine de Bastion

Wie können Big Data und digitales Know-how zum Gemeinwohl beitragen? Was haben Innovation Hubs mit Zivilgesellschaften zu tun? Im aktuellen ifa-Podcast sprechen wir über das Potential von Digitalisierung für eine gerechtere Zukunft, über Open Source, die Vernetzung des globalen Nordens mit dem globalen Süden und Datensicherheit mit Geraldine de Bastion, Gründerin des internationalen Netzwerks Global Innovation Gathering.

Neuausrichtung der internationalen Kulturpolitik. Mit Andreas Görgen

Die Pandemie hat die Überlegungen zur Neuausrichtung der Außenkulturpolitik verzögert und gleichzeitig beschleunigt, so Andreas Görgen, Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt. Im aktuellen ifa-Podcast zeigt er, welche Chancen die deutsche EU-Ratspräsidentschaft bietet, wie wir mit unserem kolonialen Erbe umgehen sollten und wie das Museum der Zukunft aussehen kann.

Fokus Deutsche Minderheiten. Mit Rudolf Urban

Deutsch-polnische Ortsschilder und Deutsch als Minderheitensprache in der Schule sind in der Woiwodschaft Oppeln/Opole in Polen keine Seltenheit: Etwa 100.000 Angehörige der deutschen Minderheit leben in der Region. Wie engagieren und organisieren sie sich? Und welche Rechte haben sie und andere Minderheiten im östlichen Europa? Wir sprachen mit Rudolf Urban, dem Chefredakteur von Wochenblatt.pl, der größten Zeitung der deutschen Minderheit in Polen.

Neustart Europa. Mit Aleida Assmann

Seit Jahren hat Europaskepsis Konjunktur. Braucht Europa einen Neustart und wenn ja, was müsste sich ändern? Wir sprachen mit der Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann über ein gemeinsames kulturelles Gedächtnis Europas, über europäische Solidarität und wie wir sie in der aktuellen Coronavirus-Krise wiederherstellen können.

Globaler Widerstand. Mit Insa Wilke

Seit sich das Coronavirus ausbreitet, steht die Welt still. Dabei war sie bis vor Kurzem noch massiv in Aufruhr: Im Libanon, in Chile und Hongkong gingen vor dem Ausbruch der Pandemie Hunderttausende für mehr Gleichberechtigung oder gegen brutale Regimes auf die Straße. Was haben die Protestbewegungen gemeinsam? Und wo findet Widerstand in Zeiten von Social Distancing statt? Wir sprachen mit der Literaturkritikerin Insa Wilke, die für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH in Chile war.

Freikirchen und politische Mobilisierung in den Amerikas. Mit Heinrich Wilhelm Schäfer

In Lateinamerika und den USA spielen Freikirchen eine bedeutende Rolle. Ihr Einfluss auf die Politik wächst. Nicht wenige finden sich in den USA in der Anhängerschaft Trumps und in Brasilien bei Bolsonaro wieder. Wie funktionieren diese freikirchlichen Organisationen? Welche Werte vertreten sie? Und mit welchen Strömungen sind in der internationalen Kulturarbeit Kooperationen möglich? Wir sprachen mit Heinrich Wilhelm Schäfer, Professor für Evangelische Theologie und Religionssoziologie und Autor der Studie „Friedenspotenzial von Freikirchen in den USA und Lateinamerika“ im ifa-Forschungsprogramm „Kultur und Außenpolitik“. Hier geht’s zur Studie: https://publikationen.ifa.de/Kultur-und-Aussenpolitik/Friedenspotenzial-von-Freikirchen-in-den-USA-und-Lateinamerika.html

Wie steht es um die internationale Kulturpolitik? Mit Michelle Müntefering

Globalisierung, Digitalisierung und Klimawandel verändern die deutsche Außenkulturpolitik. Was sind aktuelle Aufgaben? Wie sieht die strategische Neuausrichtung aus? Und welche Rolle spielt die Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus? Michelle Müntefering, Staatsministerin für internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, hat mit uns über die Stärkung von Freiräumen, europäische Kulturpolitik und ihre persönliche Motivation hinter diesen Aufgaben gesprochen.

Kunst auf Welttournee. Mit Hito Steyerl und Nina Bingel

Jährlich tournieren rund 20 ifa-Ausstellungen mit Werken von über 200 Künstlerinnen und Künstlern. Das ifa arbeitet dabei weltweit mit Museen ebenso wie mit unabhängigen Kunsträumen zusammen, um diese als Lernorte und Diskussionsplattformen zu gestalten und vor allem: um Freiräume für aktuelle Diskurse zu schaffen. Die Künstlerin Hito Steyerl und Nina Bingel, Leiterin der Tourneeausstellungen am ifa, beleuchten das Konzept aus unterschiedlichen Perspektiven.

Mobilisierung im Netz. Mit Jutta Croll und Tim Hülquist

Der arabische Frühling, #metoo und Fridays for future zeigen, wie schnell viele Menschen im Netz mobilisiert werden können. Wie unterstützen zivilgesellschaftlich Akteure die Möglichkeiten der digitalen Beteiligung? Wie können sich Zivilgesellschaften digital mobilisieren und beteiligen? Welche Rolle spielt das Internet bei politischen Entscheidungsprozessen? Jutta Croll, Vorstandvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen und Tim Hülquist, Projektleiter des Cross Culture Programms am ifa geben Einblicke in ihre Arbeit.

Bibliotheken und die Digitalisierung – Wissen zu internationalen Kulturbeziehungen. Mit Sabria David und Gudrun Czekalla

Bibliotheken stellen Informationen bereit und machen Wissen zugänglich. In Zeiten von Suchmaschinen und Online-Enzyklopädien stehen sie jedoch vor neuen Bedingungen. Die ifa-Bibliothek in Stuttgart ist weltweit die größte Spezialbibliothek zu internationalen Kulturbeziehungen. Wie kann dieses Wissen durch die Digitalisierung weltweit zugänglich gemacht werden? Und welche Rolle spielt eine Organisation wie Wikimedia dabei? Wir haben nachgefragt bei Sabria David, stellvertretende Präsidiumsvorsitzende von Wikimedia Deutschland, und Gudrun Czekalla, Leiterin der ifa-Bibliothek.

Brückenbauer im östlichen Europa. Mit Harald Roth und Karoline Gil

In Mittel- und Osteuropa leben noch circa 1,4 Millionen Angehörige der deutschen Minderheiten. Wer zählt dazu? Welche Rolle spielen Minderheiten in den jeweiligen Mehrheitsbevölkerungen in beispielsweise Polen, Rumänien oder Ungarn? Und wie können sie zu einem friedlichen Miteinander in Europa beitragen? Wir sprechen mit Harald Roth vom Deutschen Kulturforum östliches Europa und Karoline Gil, Leiterin des Bereichs „Integration und Medien“ am ifa.

Forschung in der AKBP – Was Cybersicherheit mit Kultur zu tun hat. Mit Odila Triebel und Andreas Heinemann-Grüder

Das Internet ist Ort grenzenloser Freiheit, Vernetzung und ungehinderten Austauschs. Doch der digitale Wandel bringt auch Schattenseiten: Troll-Armeen, Hackerangriffe und Wahlmanipulationen gefährden zunehmend die Sicherheit. Wie kann Außenkulturpolitik unter diesen Bedingungen zu einer freien, friedlichen und sicheren Welt beitragen? Odila Triebel vom ifa-Forschungsprogramm „Kultur und Außenpolitik“ und Andreas Heinemann-Grüder vom Bonn International Conversion Centre (BICC) über digitale Normen, Werte und die kulturellen Grundlagen der Freiheit im digitalen Zeitalter.

Schutzprogramme für bedrohte Kulturschaffende. Mit Esra Küçük und Maik Müller

In vielen Teilen der Welt werden Künstler/-innen und Kulturschaffende wegen ihrer Arbeit bedroht, verhaftet, sogar gefoltert. Die Martin-Roth-Initiative, ein Schutzprogramm, reagiert darauf und ermöglicht temporäre Schutzaufenthalte in Deutschland oder Drittländern. Was bedeutet es für die Kunstschaffenden und ihre Kunst, wenn sie im Exil arbeiten müssen? Welche Verantwortung trägt Deutschland dabei? Esra Küçük, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Maik Müller, Leiter der Martin-Roth-Initiative, geben Antworten.

Von Venedig bis in die Antarktis – Biennalen im Fokus. Mit Yvette Mutumba und Ellen Strittmatter

Zum 58. Mal eröffnet in Kürze eine der wichtigsten internationalen Kunstausstellungen weltweit: die Biennale di Venezia. Auch in Dakar, in Berlin und sogar in der Antarktis werden Biennalen, Triennalen oder Quadriennalen veranstaltet – weit über 200 gibt es derzeit weltweit. Warum erfreut sich dieses Ausstellungsformat so großer Beliebtheit? Und was macht das mit der Kunst? In Folge vier des ifa-Podcasts „Die Kulturmittler“ sprechen Ellen Strittmatter, Leiterin der Kunstabteilung des ifa und Yvette Mutumba, Chefredakteurin des Kunstmagazins CONTEMPORARY AND über Venedig, Biennalen und die zeitgenössische Kunst.

Vision Europa: Gemeinsame Werte oder gleiches Recht für alle? Mit Ulrike Guérot und Sebastian Körber

Kulturelle Vielfalt, Wissensaustausch, Reisefreiheit – Europa hat viel für die Bevölkerung zu bieten. Dennoch kriselt es an vielen Ecken: Misstrauen und Unsicherheit spalten die EU-Bürgerinnen und Bürger. Kann Kultur es richten? Oder sorgt eher die Durchsetzung gleicher rechtlicher Standards für mehr Zusammenhalt - Stichwort „Europäische Republik“? Darüber sprechen der stellvertretende Generalsekretär des ifa Sebastian Körber und die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot in Folge drei des ifa-Podcasts „Die Kulturmittler“.

Wege der weltweiten Friedensförderung. Mit Nicola Popović und Peter Wittschorek

Zu Frieden gehört mehr als Abkommen und Verträge. Wie setzen sich zivilgesellschaftliche Organisationen auf internationaler, vor allem aber auf lokaler Ebene für ein friedliches Miteinander ein? Und wie kann die Politik, ob im UN-Sicherheitsrat oder durch Förderprogramme, die Arbeit vor Ort unterstützen? Darüber sprechen Nicola Popović, Beraterin für Frauen, Frieden und Sicherheit, und Peter Wittschorek, Leiter des ifa-Förderprogramms „zivik“, in Folge 2 des ifa-Podcasts „Die Kulturmittler“.

Link zum ifa-Input von Nicola Popovic: 1325 Snapshots from the Field: https://www.ifa.de/wp-content/uploads/2019/01/ifa_input_Projects-on-Women-Peace-and-Security-1-6.pdf

Wer oder was ist die AKBP? Mit Annika Hampel und Ronald Grätz

In der ersten Folge „Die Kulturmittler“ sprechen Kulturwissenschaftlerin Annika Hampel und ifa-Generalsekretär Ronald Grätz über das große Thema unseres Podcasts: Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder auch einfach AKBP. Wer betreibt Kulturaußenpolitik wie, wo und warum? Wie hat sie sich in Deutschland im Laufe der Zeit gewandelt und wo stößt sie an ihr Grenzen?

Die Kulturmittler | Intro

Ein kleiner Vorgeschmack auf den Podcast des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen). Bevor wir uns ab Ende Januar in „Die Kulturmittler“ einmal im Monat mit aktuellen Themen und Debatten der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik beschäftigen, geben wir einen Einblick in die Arbeit des ifa und einen kleinen Ausblick auf das was Euch in diesem Podcast erwartet.